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Die Sonder-Zensuredition des El Matador…

Zum Einstieg erst ein mal 2 Pressemeldungen:

Er ist zu hart für die deutsche Jugend – El Matador (pcaction.de)

Hier liest sich das schon anders:

El Matador – Limitierte Sonderedition (gamestar.de)

Ich übersetze es mal (wie ich es verstanden habe):
El Matador bekam in Deutschland keine USK-Freigabe (sprich: Das Prüfsiegel wurde verweigert, womit der Titel offiziell indiziert werden kann). Da sich Frogster Interactive diesen Titel als Steckenpferd ausgesucht hat und somit Gewinn einfahren will (zur Erinnerung: Deutschland ist der drittgrößte Markt weltweit), soll dieser Titel aber möglichst lange auf dem Markt bleiben (was nur möglich ist, wenn er nicht indiziert wurde und durch ein USK-Prüfsiegel für die BPjM quasi unantastbar wird), also wird die deutsche Version schlichtweg zensiert, um den Anforderungen der USK zu genügen (und dann neu vorgelegt zu werden, um irgendein Prüfsiegel zu bekommen, womöglich zielt man sogar auf ein Rating unter Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG, was quasi gleichbedeutend mit noch gravierenderer Zensur ist).
Darum verschiebt sich der Releasetermin zumindest in Deutschland.

Weiter: Aus der Gamestar-Meldung geht nicht hervor, dass sich das Spiel weltweit verschiebt, aufgrund obiger Überlegungen ist wohl eher von einer exklusiven Releaseverschiebung in Deutschland zu rechnen. Falls es sich tatsächlich um ein weltweites Phänomen handelt, dann nur, damit der deutsche Kunde nicht auf dumme Ideen kommt und schon eine früher releaste Importfassung kauft. Man spekuliert dann darauf, dass bei zeitgleichem Release zuerst garnicht auffällt, dass die dt. Version geschnitten ist (denn bei unterschiedlichen Releasedates würden sich viele wundern, warum das Spiel noch nicht in Deutschland zu haben ist, so bleibt es vielen vorenthalten).

Letztendlich: Aufgrund obiger Umstände ist der Publisher mehr als dreist, denn abgesehen von der Unverschämtheit der Zensur versucht er eine normale, ungeschnitte Fassung, wie sie internationaler Standard ist (natürlich nur nicht für Deutschland), als eine „Sonder-Edition“ zu verkaufen (ohne jedwedes Extra, dass eine reguläre S.E., C.E. u./o. Ltd.Edt. im Normalfall aufweist, bzw. ohne die Extras, die in der richtigen C.E. von El Matador – die in der Tat erscheint, sowohl als geschnittene dt. Fassung, als auch internationale, ungeschnittene Fassung – enthalten wären). D.h.: Frogster Interactive versucht die Kundschaft zu verarschen, indem sie die stinknormale Fassung von El Matador, die man im ganzen Rest der Welt ohne Probleme kaufen kann, als limitierte „Sonder-Edition“ auf dem dt. Markt anpreist (doppelt dreist, denn ich bezweifle, dass die ungeschnittene C.E. einer derartig strengen Limitation unterliegt).

Mit anderen Worten: Deutsche, ihr werdet arschgefickt… und zwar kräftig!

Abschliessend könnte ich natürlich noch ein paar Worte über die unkritische, um nicht zu sagen durch die anscheinend kommentarlose Übernahme der Frogster Interactive Verlautbarungen geradezu in die Irre führende Berichterstattung von gamestar.de verlieren, aber neeeiiin, so kennen wir unsere Gamestar ja…

Heute: Bad Day L.A. (Demo)

Nach Jahren des Wartens ist es heute (für mich relativ unerwartet) so weit: Die (englische) Demo zu American McGee’s Bad Day L.A. ist erschienen. Was gibt es da mehr zu sagen als saugen, saugen, saugen. Wer die Werke des guten herren kennt, der weiß, daß ihn ein potentieller Hitkandidat erwartet, fernab vom sog. Mainstream, unkonventionell, schräg und mit einem ganz eigenen Humor. Nunja, was gibts da jetzt auch mehr zu sagen? Ich melde mich dann mal ab und installier die Demo. Stay tuned, folks!  

Links:

- Gamershell.com

- 3DGamers.com

Die Nachrichten: Vertrauen ist gut… (Bildmanipulation)

Kürzlich wurde mir dieser Link hier zugestellt: The World’s Most Photorealistic Vector Art. Beindruckende Werke, wenn man bedenkt, dass hier alles artifizieller Natur ist und es sich nicht um Photographien o.ä. handelt.

Doch in mir keimten in erster Linie ungleich bedrückendere Gedanken, anstatt Bewunderung für den Künstler: Worst Case – Bildmanipulation, denn gefährlich wird das ganze, wenn seriöse Medienformate manipuliert werden, z.B. die Nachrichten per se, Informationen, Dokumentationen usw. usf. Der Fotorealismus hält hier Schritt für Schritt Einzug: Was nur der nächste Schritt in der Bildbearbeitung ist (also artifizielle Bilder, die von Fotos nicht mehr zu unterscheiden sind und mittels derer sich brisante „Foto“-Montagen erstellen lassen), könnte sehr bald Standard bei der Filmbearbeitung sein. Man denke nur an bereits Machbares (Popcorn-Kino dürfte hier am eindrucksvollsten sein), d.h.: Film-Manipulationen, nicht nur im Sinne bearbeiteter gefilmter Vorlagen, sondern komplett artifiziell erstellte Filme, die nicht von realen Aufnahmen zu unterscheiden sind.

Was bald möglich sein könnte verdeutlicht Paul Michael Glasers Verfilmung von Stephen Kings Running Man (dt. Menschenjagd): Quasi in Echtzeit wurde hier eine fotorealistische (oder sollte man „filmrealistische“ sagen? ;-) ) Kampfszene zwischen Ben Richards (Arnold Schwarzenegger) und Captain Freedom (Jesse Ventura) mit tödlichem Ausgang für ersteren komplett am Computer erstellt, alles im Sinne der Massenmanipulation. Wenn man das ganze nun mit der Grundidee von Barry Levinsons Wag the Dog kombiniert, kann sich jeder selbst ausmalen, was uns erwartet…

Man sollte sich vorsehen: Was wie SciFi anmuten mag, diese naheliegenden Dystopien, sind für die Mächtigen dieser Welt eine gefundene Inspirationsquelle. Um zu diesem Schluss zu kommen muss man nicht mal ein sonderlich paranoider Verschwörungstheoretiker sein. Oder ist es nicht der beste Clou der Verschwörer, uns einzureden, eine Verschwörung sei Unfug und jeder, der eine wittert ein Wirrkopf? Oh mein Gott, da kann man sich echt drin verfangen hehehe… Ich bin wohl nur ein Pessimist oder so *flöt*…

Links: 

- Die Wahrheit der digitalen Bilder (telepolis.de)

- „Digitale Fotografie hat den Fotojournalismus mehr als jemals zuvor verwandelt“ (telepolis.de)

- Die Flaute nach dem Schuss (telepolis.de)

In eigener Sache: Verzögerungen

Nun, es ist nun schon ein paar Tage her, dass es hier den letzten Eintrag gab. Doch das hat Gründe… Als ausgemachter Workaholic hänge ich wieder mitten über meinen Unterlagen und bereite mich auf eine schriftliche Magisterprüfung in den Geschichtswissenschaften am 31. diesen Monats vor, Thema: Die Hegemonie Spartas.

Folglich setze ich mich derzeit mit den höchst kriegerischen Griechen auseinander, die in der Antike wohl keinen unterhaltsameren Zeitvertreib hatten, als sich gegenseitig non-stop den Schädel einzuschlagen. Ein lustiges Völkchen, jaaa das muss man uneingeschränkt zugestehen. Und alle mit so lustigen Namen. Nunja, so oder so möge man es mir verzeihen, daß es bereits so früh nach Blogstart zu Eintragsverzögerungen kommt, die Uni hat nun mal Prioritätsstufe eins. Ich werde aber mein bestes geben oder wenigstens was akzeptables, vielleicht auch nur gerade so ausreichendes, für manche sicherlich ungenügendes, aber wen kümmerts hehe…

Dabei schwirren mir noch so viele Ideen im Schädel umher…

In diesem Sinne: Be vigilant!

Demo: Dark Messiah of M&M (HEUTE!)

Nach langem Warten ist es heute endlich soweit und die offizielle Sinleplayer-Demo zu Dark Messiah of Might & Magic ist wie versprochen (exklusiv bei www.3dgamers.com) erhältlich. Lange Rede, kurzer Sinn… hier gehts es zum Download (weitere DL-Mirror lassen noch etwas auf sich warten):

Link:

Dark Messiah – Demo (3dgamers.com)

„In your Face, Becki!“ (Amtlich: Kein Verbot von „Killerspielen“)

HURRA!!!

Das im letzten Jahr (unter großem Aufsehen) von ominösen Zensurfanatikern – sprich: CDU-Innenministern der Länder (nicht wahr, Herr Beckstein?) - geplante Projekt zum Totalverbot von „Killerspielen“ wurde von offizieller Seite in den Nimbus befördert und im selben Atemzug erteilte man somit der verbotsfreudigen Union und ihren Gesinnungsgenossen eine klare Absage und schob ihnen einen unmißverständlichen Riegel vor (der jetzt die Bretter vor den Köpfen dieser wahren Gedankenverbrecher ersetzt, welche die Scheren in ihren Köpfen nach Außen stechen lassen wollen). Zitat: „Die klare Ansage der Bundesregierung stellt einen Dämpfer für die Bemühungen von CDU-Landespolitikern aus dem Innen- und Kulturbereich sowie Abgeordneten der Unionsfraktion im Bundestag dar, die ein Verbot so genannter Killerspiele fordern.“  

Wer hätte es denn wirklich ernsthaft gedacht? Der Tenor ist einstimmig: Jeder hatte bereits mit einem negativen Ende gerechnet, mit einem tatsächlich Realität werdenden Totalverbot… Es stellte sich nur die Frage, wann das Unheil offiziell würde. Und jetzt das :-) ! Aber mal unter uns, wer hätte denn bitte erwarten können, dass die da Oben mal etwas richtig machen? Sprich: Etwas sinnvolles, nachvollziehbares und einfach logisches? In diesem Sinne: Nieder mit all jenen, die man mit einem „feuchten Klammerbeutel“ gepudert hat! Aber lest selbst:

Link:

Bundesregierung sieht keinen Bedarf für Verbot von „Killerspielen“

Goodbye Spieleparadies & Hello Kellerkinder (neue Distributionswege)

Tja, Geld regiert die Welt. Die Geldgeilheit der Unterhaltungssoftwarebranche scheint grenzenlos, darum ist man auch verstärkt auf der Suche nach neuen gewinnmaximierenden Distributionswegen… Valves Plattform Steam hat es unrühmlich vorgemacht, andere wie EA, Ubisoft und Co. wollen natürlich nachrücken und ihr Stück vom Kuchen erlangen. Natürlich zur Last des Kunden. Unverständlich bleibt, wie sich diese Onlinedistribution überhaupt durchzusetzen vermag (dieses Zahlen für einen nicht greifbaren Download, mit all seinen Risiken und Nebenwirkungen und das noch nichteinmal an irgendwelche auch nur entfernt relevanten Vergünstigungen gekoppelt).

Ich meine: Was für ein Kellerkind muss man denn bitte sein, statt des Kaufs eines fassbaren Datenträgers (für die „Ewigkeit“) zum Download von Bits’n'Bytes zu greifen? Selbst der demophobe/enlochophobe Einsiedler kann das nicht mehr mit seiner Persönlichkeitsstörung entschuldigen, dafür gibt es den Ausweg des anonymen Versandhandels… oder stellt jetzt schon der Weg zum Briefkasten ein unüberwindbares Hindernis dar? Oder ist es diese krankhaft infantile „Erster“-Mentalität, der Zwang sich dank Preloading dadurch profilieren zu wollen, dass man etwas als erster in seinen Griffeln hält? Aber halt, genau dies ist ja dann nicht mehr der Fall! Man hält nichts mehr in Händen, weder einen Datenträger, noch die obligatorischen Beigaben, wie z.B. Handbücher. Aber selbst letzteres ist ja inzwischen Mangelware geworden, wohl auch dank dieses Menschenschlages - den „Verpackungsentsorgern“ -, denen ich es schon zutraue ihre originalen CDs/DVDs auf Spindeln und in Mappen zu lagern (wie wertlose Rohlinge). An dieser Stelle ein fettes Danke… Man kann ja nicht mal so sehr der Branche den Vorwurf machen, sondern eher diesen Vollhonks, dank derer sich diese Distributionswege zu lohnen scheinen.

Ich weiß nur eines: Niemals kommt mir ein Spiel ins Haus, dass nicht auf einem Datenträger verewigt wurde (oder so eine Schande wie kaufbare Download-Keys für Battlefield 2 „AddOns“ :-( ) und meine Sammlung im heimeigenen Spieleregal bereichern kann. Ich bin Sammler, ich bin Stolz auf meine Sammlung und alleine der Anblick erfreut mich schon und mag es nicht eines jeden Passion sein, so verstehe ich diese Kellerkinder dennoch nicht, sie zwingen mich eher zu ungemütlichen Gemütsregungen. Sollten Dystopien, wie jene im unten angeführten Link (dem nur aktuellesten Stein des Anstoßes für diesen Beitrag) tatsächlich eines Tages Wirklichkeit werden, ist das Thema unterhaltungssoftware der Zukunft für mich gestorben. Nicht mit mir, mein teuer verdientes Geld kriegt ihr nicht… aber ich sitze hier noch auf genug ungespieltem und beliebig oft wiederspielbarem um bis ans Lebensende ausgesorgt zu haben… In diesem Sinne einen schönen Gruß an die Kellerkinder, der Geißel unseres allseits geliebten Hobbies.    

Zitat: 

Playstation 4 – Spiele nur noch als Download

Fritz Fuchs ist Löwenzahn?

Das Alte, das Morsche ist zusammengebrochen. Es lebe das Neue, es Lebe Fritz Fuchs?… Peter Lustig hat nach über einem Vierteljahrhundert den blauen Wohnwagenthron geräumt und als König Löwenzahn abgedankt. Ein neuer junger Spund soll her, Fritz Fuchs (Guido Hammesfahr) übernimmt ab Oktober 2006 mit Hund Keks.

Doch kann das gutgehen? Wenn man mich fragt, dann eindeutig nein: Peter Lustig ist Löwenzahn! Löwenzahn ist Peter Lustig! Mal ganz abgesehen davon, dass mich der Name Fritz Fuchs an Franz Fuchs erinnert (für Freunde von Hitman: Codename 47 verweise ich einfach mal auf den Decknamen Björn Wulff ;-) ). Ich bin mit Peter Lustigs Löwenzahn aufgewachsen und ich gestehe, dass mich auch heute noch eine Wiederholung der alten Folgen vor den Fernseher lockt. Peter, den Ruhestand hast du dir verdient, doch ich werde dich vermissen… Mag der Neue seine Chance haben, aber ohne mich: Löwenzahn ist tot. Den einzigen würdigen Nachfolger für Peter Lustigs Wohnwagendomizil hätte wohl der große blaue Bär dargestellt :-D … Jaja, so setzt er sich fort, der schleichende Untergang des Abendlandes.

Link:

„Löwenzahn“: Drehstart für Fritz Fuchs

TV-Tipps des Tages (05.08.06)

Am heutigen Samstag erwarten den Cineasten direkt zwei Klassiker der Filmgeschichte: Zum einen Asterix – Sieg über Cäsar, die vierte (von bislang acht) Trickfilmadaption der berühmten Comics von René Goscinny und Albert Uderzo. Zum anderen die Verfilmung von David Morrells Roman Rambo (im Original: First Blood), der namentlich als umgangssprachlicher Begriff bereits seinen wohlverdienten Eintrag in den Duden gefunden hat und den Auftakt zur Rambo-Trilogie bot (welche seit Frühjahr diesen jahres wohl zu einer Tetralogie anwächst):

20:15 – 21:55 Asterix – Sieg über Cäsar (SAT1)

22:30 – 00:20 Rambo (RTL)

Nah-Ost: Wann ist ein Krieg ein Krieg?

Eine Frage, die so oder ähnlich 2 Semester lang essentieller Bestandteil eines Intensivseminars namens Krieg und Frieden war, welches ich vom SS05 bis zum WS05/06 im Rahmen des Studiums der Politologie besuchte. Von verschiedensten Kriegsformen und dazugehörigen Definitionen war dort die Rede, von all den Faktoren, die einen Krieg überhaupt erst zum Krieg machen… Doch statt mich hier in Details zu verlieren, äußere ich meine mehr oder weniger ausgeprägte Verwunderung über die Definitionsschwierigkeiten von Massenmedien und internationaler Politik beim aktuellen Geschehen im Nahen Osten und verkünde meine bescheidene Meinung:

Es ist Krieg! Und das nicht erst seit neuestem, sondern seit geraumer Zeit. Man könnte sogar so weit gehen und den Terminus „Nahostkonflikt“ passend offiziell mit „Nahostkrieg“ ersetzen (was ließ denn bitte den Kalten Krieg unangefochten einen Kalten Krieg sein und keinen Kalten Konflikt?… mal mit Ausnahme von Walter Lippmanns Prägung). Nichts gegen eine ausdifferenzierte/ausdiskutierte Wortwahl, doch Massenmedien und Politik tun sich schwer: Erstere lieferten bereits vereinzelt wenig überzeugende Erklärungsversuche, warum man größtenteils auf eine klare Bezeichnung der aktuellen Geschehnisse als Krieg verzichtet, doch hier scheint eine Besserung ganz allmählich in Sicht (wohl Aufgrund der relativen Eindeutigkeit der Ereignisse und dem Echo der vox populi). Letztere hingegen tun sich nicht nur seit je her schwer mit solch eindeutigen Aussagen, sondern zeigen auch eine erhöhte Tendenz zur expliziten Vermeidung klarer Situationsaussagen (ein Phänomen, dass wir natürlich nicht nur aus diesem Bereich kennen, sondern inzwischen zum guten Ton zu gehören scheint). Das wohl gängigste Konflikt und Co. sind inzwischen zu beinahe Euphemismen für „Krieg“ geworden. Warten wir es ab, bald wird aus dem Konflikt ein „Konsensfindungsprozess“…  

Links:

- Warum der Konflikt noch nicht Krieg heißt (tagesschau.de)

- Nahostkrieg (MSN Encarta)

- Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF) / Forschungstelle Kriege, Rüstung und Entwicklung (FKRE)

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